Der Komfort der guten Lösung
„Mehr als 20 Jahre mit derselben Software zu arbeiten ist komfortabel“, sagt Dr. Michael Heyden mit Blick auf die vielen Kollegen, die ihren Vertrag mit anderen Softwarehäusern aus Unzufriedenheit gekündigt haben. Beziehungsweise einen Wechsel hinnehmen mussten, weil der Hersteller aufgekauft wurde oder ein Programm vom Markt nahm. Dabei ist der Bad Kreuznacher Zahnarzt und stellvertretende Kreisobmann alles andere als konservativ, immerhin war er 1987 der erste in seiner Stadt, der seine Praxis mit Hilfe eines Computers und 640 KB Arbeits- sowie 70 MB Festplattenspeicher organisierte. Schon zu Beginn der achtziger Jahre war Dr. Heyden klar, dass der Verwaltungsaufwand in den Praxen nicht kleiner wird und dass immer nur die neuesten Geräte helfen können, diesen Anforderungen zu begegnen.
Die Software damals wie heute: EVIDENT. Genauer gesagt war es erst das Vorgänger-Programm DIALOG, das 1997 in EVIDENT gemündet ist und laut Dr. Michael Heyden „damals schon ein sehr gutes Programm war“. Der Zahnarzt ist sich sicher, dass EVIDENT auch in Zukunft das Programm seiner Wahl bleiben wird. Auch deshalb, weil er sich immer alskritischer Mitgestalter von Neuerungen gesehen und z. B. früh ein integriertes Statistikprogramm angeregt hat.
„Immer auf dem neuesten Stand sein“ ist denn auch Dr. Heydens Credo und es gibt eine Menge Beweise für seine Innovationsbereitschaft: Pilotinstallation einer Dreiplatz-Anlage mit Novell-Netzwerk (die Verkabelung wird immer noch genutzt), Vorreiter beim Kauf einer digitalen Röntgeneinheit, Nutzung aller Lasersysteme seit 10 Jahren und folgerichtig Referent zum Thema, Vorsitzender des Fortbildungsausschusses der BZK und Teilnahme an 30 bis 40 Fortbildungen im Jahr schon vor Einführung des Gütesiegels. Und er ist einer der ersten Nutzer der zukunftsweisenden Plankartei von EVIDENT.
Seine Praxis-Software passt zu ihm, sagt er, besonders „weil sie zu allen Zeiten den Anforderungen gerecht geworden ist und weil sie sich bei all ihrer Vielseitigkeit individuell anpassen lässt“. Einen Kritikpunkt hat Dr. Heyden allerdings: Dass der Firmensitz nicht Bad Kreuznach heißt, „sonst würde ich mich öfters über die Neuerungen gleich vor Ort informieren.“
Über so viel Kundenbindung freut sich Werner Rampetsreiter, selbst seit 20 Jahren Geschäftsführer bei EVIDENT. Um die Beziehung zu pflegen, erhalten besonders treue Anwender ein schickes Präsent, das vom Chef schon mal persönlich in die Praxis gebracht wird. Eine gute Gelegenheit für ein Gespräch unter vier Augen, für das es in punkto Kundenorientierung ohnedies keinen gleichwertigen Ersatz gibt, gerade was die innovativen Anwender angeht: „So erkennen wir früh wichtige Trends und haben oft schon die Lösung, wenn andere erst die Nachfrage entdecken“, sagt Werner Rampetsreiter. Gut für beide Seiten.


