3D Vision zeigt jetzt auch PA-Befunde
Gute Nachricht für alle Kunden, die das in EVIDENT integrierte Modul 3D Vision nutzen. Sie können jetzt auch PA-Befunde in hochauflösenden 3D-Grafiken darstellen. Der Patient sieht in anschaulichen, teils animierten Bildern, wie sich Zahnfleischtaschen, Rezession, Lockerung oder Furkation darstellen bzw. auswirken. Der Zahnarzt visualisiert, warum er welche Versorgung vorschlägt.
Mit der PA-Erweiterung von 3D Vision lässt sich eine Reihe von Messwerten visualisieren:
Wenn Lockerungsgrade eingegeben sind, wackelt bei der Animation des Befundes der entsprechende Zahn, wenn Sie den Mauszeiger darauf schieben. Zur Veranschaulichung wird dabei ein Kugelstopfer eingeblendet.
Der Furkationsgrad (1, 2 oder 3) wird mittels Furkationssymbolen angezeigt, wie sie auch das an EVIDENT anbindbare Programm Florida Probe verwendet (nur in der 01-Ansicht von 3D Vision):
Taschentiefen werden als Spalt zwischen Zahnfleisch und Zahn sowie in dunkelrote Färbung des Zahnfleisches umgesetzt. Je tiefer die Zahnfleischtasche, desto höher steigt das dunkle Rot. Zudem werden die Taschentiefen in der 01-Ansicht von 3D Vision durch Balken grafisch angezeigt. Wo B.O.P. oder PUS befundet sind, erhalten die Balken rote oder gelbe bzw. rot-gelbe Färbung. In anderen Ansichten werden B.O.P und PUS als Tropfen in diesen Farben dargestellt.
Der Knochenverlauf wird in der 01-Ansicht schematisch als gelbe Linie dargestellt. Für den Verlauf der Linie nimmt das Programm die mesialen und distalen Werte.
3D Vision stellt Plaque als violette Linie entlang der befallenen Stellen dar.
Sofern Sie die EVIDENT-Module 3D Vision und PA nutzen, steht Ihnen die neue Funktion mit der Auslieferung der Version 4.26 im Rahmen der Softwarewartung als kostenfreie Weiterentwicklung zur Verfügung. Das gilt nicht für 3D Vision als eigenständiges Programm; ohne entsprechende Schnittstelle zum Verwaltungsprogramm wäre der Erfassungsaufwand auch zu groß.


