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EVIDENT - Software für 18 ... 48
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EVIDENT goes SQL

EVIDENT goes SQL„Gezittert? Ich wusste, was ich tue.“ Zahnarzt Dr. Günter Kierschke aus Hattersheim bei Frankfurt am Main ist der erste, der seine Praxissoftware von EVIDENT auf SQL-Basis fährt. SQL steht für Structured Query Language, eine strukturierte Sprache, nach der Daten abgefragt werden. Dahinter verbirgt sich eine Server-orientierte Datenbank, die anders organisiert ist als die bislang verwendete, Desktop-orientierte Paradox-Datenbank.

Bei der Entwicklung von EVIDENT haben wir uns vor zwölf Jahren für Paradox entschieden, um dem Anwender Kosten zu sparen; damals bedeutete SQL hohe Lizenzgebühren für jeden Arbeitsplatz. Die Lösung mit Paradox hat sich als tragfähig erwiesen, es gibt reibungslose EVIDENT-Installationen mit bis zu 40 Arbeitsplätzen. Mit der Zeit wird allerdings auch klar, dass Paradox den Windows-Netzwerken wenig Toleranz entgegen bringt, was Unebenheiten und Fehler angeht.

Heute ist es möglich, SQL-Systeme ohne die genannten Lizenzkosten für den Anwender auszuliefern. Wir haben uns für diesen Weg entschieden, weil SQL neben höherer Fehlertoleranz auch größere Leistungsfähigkeit verspricht.

Nach jahrelangen Vorarbeiten haben in den letzten Monaten mehrere EVIDENT-Entwickler mit Hochdruck an der SQL-Version gearbeitet – und sie tun es noch, um Geschwindigkeit, Stabilität und Benutzerfreundlichkeit weiter zu optimieren. Der nächste Schritt: Datensicherung im laufenden Betrieb – nur einer der Vorteile von SQL.

Mittelfristig wollen wir EVIDENT nur noch als SQL-Version neu ausliefern. Die Umstellungen bestehender Installationen auf die neue Technologie ist sicherlich erwägenswert und kann sukzessive geschehen, wenn die Entwicklung auf den verschiedensten Systemen optimal und sicher läuft.

Kunden-News 05/2007

 
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