Der Weg zur eigenen Praxis
Wie gründe ich meine eigene Zahnarztpraxis? Welche Fallstricke gibt es? Und wie finde ich heraus, ob der Schritt in die Selbstständigkeit überhaupt der richtige für mich ist?
Wer sich als angestellter Zahnarzt solche Fragen stellt, plant den 12. September 2025 am besten schonmal ein für ein hochinteressantes Event bei EVIDENT in Bad Kreuznach: Gründen mit Genuss verbindet Information, Austausch und Inspiration miteinander.
Wissen trifft Weitblick
Gründen mit Genuss richtet sich an Zahnmediziner, die ihre Karriere selbst in die Hand nehmen möchten. In kompakten, praxisnahen Vorträgen geben erfahrene Referenten Einblicke in die wichtigsten Themen rund um Praxisgründung, Finanzierung, Organisation und den Alltag in der Selbstständigkeit. Nicht als PowerPoint-Marathon, sondern in ehrlichem und zugewandtem Austausch auf Augenhöhe.
Raum für individuelle Fragen – und Genuss
Neben dem fachlichen Input steht der persönliche Kontakt im Mittelpunkt. Denn gute Gespräche mit Kollegen, die ähnliche Überlegungen und Erfahrungen teilen, sind ähnlich wertvoll wie eine Fachberatung. Auch die Referenten sind für Gespräche offen.
Das Event bietet zudem ein besonderes Rahmenprogramm: gemeinsames Mittag- und Abendessen und als Highlight eine Planwagenfahrt durch die Weinberge. Sinnliches Erleben trifft Perspektivenplanung – in herrlicher Landschaft.
Kostenfrei, aber garantiert nicht umsonst
Die Teilnahme ist kostenfrei bei verbindlicher Anmeldung. Inklusive Verpflegung, Hotelübernachtung und jede Menge Ideen. Die Teilnehmerzahl ist auf 15 begrenzt – wir möchten individuelle Beratung und familiäre Atmosphäre gewährleisten.
Fazit:
Wer seine Selbständigkeit auf ein solides Fundament gründen will, sollte sich das Event nicht entgehen lassen. Ein Tag voller Know-how, echter Einblicke, wertvoller Kontakte – und vielleicht ein weiterer Schritt zu einer neuen beruflichen Etappe. Teilnahmeberechtigt sind alle Zahnärzte, die mit dem Gedanken spielen, in den nächsten 2–3 Jahren eine eigene Praxis zu gründen.
*Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.

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