Übersicht für "Software"

EVIDENT kann jetzt auch rose-metrics

Moderne digitale Werkzeuge können vieles vereinfachen und das Team spürbar entlasten. EVIDENT bietet Ihnen bereits zahlreiche Tools, um Ihre Praxis zu steuern und zu verstehen. Darüber hinaus stellen wir Ihnen in rose-metrics ein neues Produkt für ihre EVIDENT-Praxis vor. Hier lesen Sie, welchen Nutzen die umfangreichen Datenanalysen von rose Ihrer Praxis zusätzlich bieten können.

Jeden Tag Gewinne

Mehr Gewinne denn je verspricht der diesjährige EVIDENT-Weihnachtskalender: Vom 1. bis 24. Dezember öffnet sich jeden Tag ein Türchen, worauf wir auf unserer Website und unseren Auftritten auf Facebook und Instagram täglich hinweisen. Klicken Sie dort auf den Teilnahmelink, sind Sie schon mittendrin in der Verlosung.

Innovation und Wachstum seit über 45 Jahren

Seit Einführung der KZBV-Statistik zu den Anwenderzahlen geht es mit der EVIDENT GmbH nur in eine Richtung: bergauf. Auch in 2022 war EVIDENT eines der wenigen Dentalsoftwarehäuser, welche Zuwächse an Kunden erreicht, während die meisten anderen jedes Jahr Anwender verlieren.

EVIDENT: Arbeitszeiterfassung auch mit Fingerabdruck

Die Arbeitszeiterfassung von EVIDENT ist jetzt auch per Fingerabdruck möglich. Wir haben ein neues Lesegerät an unsere Software angebunden und erfüllen damit den Wunsch vieler Anwender. Schon seit Längerem lässt sich über das Programm-Hauptfenster oder mittels Terminal per Transponder ein- und auschecken.

Die TI läuft rund – eigentlich …

95 Prozent unserer Anwender haben Stand 20. Juni 2023 KIM installiert, einige werden es aus unterschiedlichen Gründen wohl nicht mehr tun. Im großen Ganzen läuft es bei der TI also ziemlich rund. Spannend wird es bei den eAnträgen; hier hat knapp ein Fünftel unserer Anwender mit zahnärztlicher Kassenpraxis noch kein eBZ-Modul erworben. Dabei sollten die verschiedenen eAnträge zum 1. Juli 2023 eigentlich verpflichtend sein; die Frage ist also, inwieweit die Kassen dann weiterhin Papieranträge annehmen. Man darf gespannt sein, wie es hier weitergeht.

Arbeitszeitverwaltung: Großes Plus für alle

Nachdem ihr damaliges Arbeitszeitprogramm in mehrfacher Hinsicht an seine Grenzen gekommen ist, hat sich die kieferchirurgische Praxis von Dr. Dr. Boris Niederquell in Ratzeburg für die Arbeitszeitverwaltung im EVIDENT-Orga-Manager entschieden. Praxismanagerin Dajana Necker erzählt, warum sich das lohnt, und geht auch auf den Urlaubsplaner und die Aufgabenverwaltung ein.

Fallcode-Lösungen auch am Telefon

Anruf genügt: Mittels Eingabe der jeweiligen Fallcodenummer können Sie nun auch telefonisch die Lösungen zu den Fehlermeldungen der zahnärztlichen Quartalsabrechnung abfragen. An 365 Tagen im Jahr, rund um die Uhr. Mittlerweile stehen Ihnen jetzt insgesamt 103 Ansagen zur Verfügung.

Schnell mal ins TIS schauen oder Termin vergeben?

Möchten auch Sie manchmal wissen, was am Folgetag in der Praxis auf Sie wartet? Oder einem Bekannten gleich auf der Straße einen Termin vergeben, ohne erst eine VPN-Verbindung aufbauen zu müssen? Dann ist die neue O-TIS-App etwas für Sie. Auch wenn Sie O-TIS noch gar nicht haben.

Essenzielles auf den Punkt: EVa ist da

Mit Informationen ist das so eine Sache: Mal hat man davon zu wenig, dann zu viel, mal kommen sie zu spät, mal zu früh, mal landen sie an der richtigen Stelle, mal an der falschen. Als Ihr Softwarehaus ist es uns in dieser schnelllebigen Zeit wichtig, dass wir Ihnen gezielt und aktuell Essenzielles mitteilen können. Und zwar direkt den Personen, die in Ihrer Praxis mit dem jeweiligen Interessensgebiet zu tun haben. Genau dafür (und manches mehr) haben wir EVa entwickelt.

eAnträge erobern langsam den Alltag

Derzeit läuft die Testphase für eBZ, in der Praxen, Kassen und Softwarehäuser eBZ im Praxisalltag kennenlernen und ihre Abläufe optimieren sollen. Laut KZBV soll es dann zum 1. Januar 2023 als einzig mögliches Antragsverfahren für alle Zahnarztpraxen verpflichtend sein. Hier sind zwei erste Stimmen aus Praxen von EVIDENT-Anwendern.

eBZ

EBZ im Alltagstest

Laut KZBV sollen Zahnarztpraxen für Pläne künftig den elektronischen Übermittlungsweg zur Kasse nutzen. Was unsere Software-Entwicklung betrifft, so haben wir eBZ für ZE- und KFO-Pläne bereits integriert. Vor wenigen Wochen hat dafür die Pilotierungsphase begonnen, in der einige Zahn-arztpraxen und Kassen testen, ob die neuen EVIDENT-Programmteile in der realen Umgebung genauso gut laufen wie in der Referenzumgebung für interne Tests. Da sind wir sehr guter Dinge und wir legen uns weiterhin kräftig ins Zeug, dass alle Pläne rechtzeitig elektronisch beantragt werden können.

Vorfreude auf eBZ

Im Rahmen dieses EVItalks haben wir zum elektronischen Beantragungsverfahren Zahnärzte (eBZ) den Referenten Thomas Helm von der AOK Rheinland/Hamburg interviewt.

TI: Und als nächstes …

Bekanntlich ist die Einführung des eRezepts verschoben worden; in der Fachpresse ist vereinzelt vom 1. Juli 2022 zu lesen. Zu diesem Termin will das Gesundheitsministerium auch das eBonusheft am Start wissen. Am Startblock ist zudem das elektronische Beantragungsverfahren Zahnärzte (eBZ) für die Online-Übermittlung von Plänen. Wie immer sind wir früh dran und werden vor der Zeit eine anwenderfreundliche Lösung parat haben. Lesen Sie hier ein paar Informationen zu den nächsten TI-Komponenten.

Rückzieher des Monats: eRezept

Das Bundesgesundheitsministerium hat die zum 1. Januar verpflichtende Einführung des eRezeptes verschoben. Sie können es in EVIDENT jedoch bereits nutzen – bis auf Weiteres kostenfrei und ohne Freischaltung.

FAQs zu den eHealth-Anwendungen

Zu den eHealth-Anwendungen gibt es immer noch sehr viele Fragen. Mit diesem FAQ-Katalog bieten wir Ihnen einen weiteren Weg, auf Ihre Fragen schnell und einfach eine Antwort zu erhalten. Auch damit unsere Hotline etwas entlastet wird. Also schauen Sie bitte zuerst auf diese Seite, bevor Sie zum Hörer greifen. Ganz sicher finden Sie hier schon einige Antworten.

eAU & Co.: Berührungsängste verlieren

Dr. Andreas Pöhl im Interview Die Praxis für MKG-Chirurgie von Dr. Andreas Pöhl in Templin hat sich schon früh der Einführung der verschiedenen TI-Komponenten geöffnet und nutzt seit einigen Wochen auch die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung. Hier erzählt Andreas Pöhl, wie’s läuft – und warum er die Teilnahme an den Webinaren zur TI empfiehlt.

Jahresendspurt: Die neuen e-Health Anwendungen

Aktuell gibt es eine Menge Neuerungen umzusetzen, seien es die TI, die PA-Richtlinie oder „ganz normale“ gesetzliche Änderungen. Was die zum Jahresbeginn einzuführenden TI-Komponenten angeht, weisen wir Sie auf ein absehbares Problem bei der Erreichbarkeit unserer Hotline hin. Was das im Detail bedeutet, lesen Sie hier.

MKG-Chirurgen brauchen jetzt doch eine zertifizierte Medikamentendatenbank

Die Gesundheitspolitik ist derzeit sehr beschlussfreudig. Anders als bislang verlautete, wird den Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen nun doch die sogenannte Schreibmaschinenfunktion verboten, also das händische Befüllen eines Rezepts über die Praxissoftware. Ab 1. Januar 2022 müssen unsere MKG-Kunden eine zertifizierte Medikamentendatenbank oder eine Verordnungssoftware (VOS) nutzen und an EVIDENT anbinden.

PA-Richtlinie: So läuft die Umsetzung

Zum 1. Juli musste die neue PA-Richtlinie mit sehr kurzer Vorlauffrist in die Praxissoftware integriert sein. Wir haben nach Kräften entwickelt, um Ihnen rechtzeitig die notwendige, teils behelfsmäßige Infrastruktur zur Verfügung zu stellen. Intern haben wir die vollständige Umsetzung der Vorschrift in vier Projektstufen eingeteilt, die wir Ihnen hier kurz erläutern.

KIM: Die ersten Praxen sind schon drin

Es ist soweit, die ersten Praxen sind an KIM angeschlossen und verschicken E-Mails im geschützten System der Kommunikation im Gesundheitswesen KIM. Unsere Praxissoftware hat nach weiteren umfangreichen Weiterentwicklungen in der aktuellen Version 5.60 eine solide Grundlage für KIM, auch wenn noch umfangreiche Tests mit verschiedenen Konnektoren anstehen. Trotzdem ist es jetzt Zeit, Ihr System auf KIM einzustellen.

KIM, ePA & Co.: Jetzt den Grundstein legen

Was mit der Anbindung der Telematik-Infrastruktur (TI) und dem Versichertendatenmanagement begonnen hat, konkretisiert sich derzeit mit KIM, der eAU, dem Notfalldatenmanagement (NFDM), dem elektronischen Medikationsplan (eMP) und der elektronischen Patientenakte (ePA) weiter. Wir tun alles, um Ihnen die Pflicht möglichst zur Kür zu machen, also einen Zugewinn an Rationalisierung, Sicherheit und Komfort bereitzustellen. Ihr Job ist es jetzt, den Grundstein zu legen, damit Sie am 1. Oktober 2021 für KIM mit EVIDENT startklar sind. Hier erklären wir Ihnen, was zu tun ist.

Neue Richtlinie: Mehr Parodontologie

Eine neue PAR-Richtlinie will, dass die Volkskrankheit Parodontitis jetzt mit einem umfassenden, am individuellen Bedarf ausgerichteten Maßnahmenprogramm angegangen wird. Das ist sinnvoll. Nur soll es mal wieder sofort sein: Der Gesetzgeber verlangt mit sehr kurzer Vorlauffrist die Integration zum 1. Juli 2021 in die Praxissoftware. Ohne Übergangfrist.

Vom Sinn der Telematik

Sie auch? Viele Zahnärzte empfinden die aufwändige Einführung weiterer Anwendungen der Telematik-Infrastruktur als lästig. Auch wir hatten teilweise unsere liebe Mühe etwa mit der Kommunikation und Fristsetzung von umzusetzenden Vorgaben.

O-TIS: Alle neuen Features im Überblick

Standorte, Fragenkataloge, Kombi-Behandlungen, Postkasten – mit den jüngsten Erweiterungen hat sich die Online-Terminvergabe mit O-TIS und EVIDENT nun endgültig zu einem kompletten internetbasierten Termin-Organisationssystem gemausert.

Auch die Medizinprodukte-Verordnung will Aufmerksamkeit

Ab dem 26. Mai 2021 ist die Medical Device Regulation (MDR) oder Medizinprodukte-Verordnung der EU für die Herstellung und das Herausgeben von Medizinprodukten verbindlich. Ziel ist der Schutz des Patienten vor fehlerhaften oder risikobehafteten Medizinprodukten. Betroffen sind nicht nur klassische Hersteller von Medizinprodukten, sondern auch Zahnarztpraxen.

KIM und wie es weitergeht

Die gesamte Branche arbeitet fieberhaft oder bereitet sich sonstwie intensiv auf den Startschuss vor: Die Plattform Kommunikation im Medizinwesen (KIM) sollte bundesweit eigentlich seit dem 3. Quartal 2020 eingeführt sein. Auch wenn es an der einen oder anderen Stelle immer noch hapert, ist es für zahnärztliche Praxen jetzt Zeit, die Weichen zu stellen.

Rezept: Software für die Verordnung

Der ärztliche Rezeptdruck darf seit dem 1. Januar 2021 nur noch über ein als Verordnungssoftware (VOS) zertifiziertes Programm geschehen. Diese Zertifizierung besteht für EVIDENT und MMI. IFAP-Anwender dürfen ihr Programm per Sonderregelung der KBV auch ohne VOS-Zertifizierung weiterhin einsetzen. Für einige Ärztegruppen wie Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen gilt zudem die Sonderregelung der „Schreibmaschinenfunktion“ – das heißt, der MKG-Chirurg kann über die Praxissoftware händisch Medikamente verschreiben.

Spracherkennung kann sich lohnen

„Ich kann kaum nachvollziehen, warum Spracherkennungssoftware nicht viel häufiger genutzt wird“,  sagt Dr. Dr. Christoph Malik. Für den Mund-, Kiefer und Gesichtschirurgen ist das Diktieren längst eine wertvolle Hilfe im Praxisalltag, sei es für die Dokumentation, OP-Berichte oder Arztbriefe. Warum das so ist und welche Software er benutzt, erzählt er hier.